Diskriminierung: Bloße Frage reicht!

Diskriminierung im Rahmen des Vorstellungsgesprächs – dieses Thema wird mehr und mehr zum Klassiker im Bereich AGG. Jetzt gibt es ein neues Urteil des Bundesarbeitsgerichtes, das besagt: Eine Diskriminierung kann schon dann vorliegen, wenn der Arbeitgeber zu viel wissen möchte (Bundesarbeitsgericht, 17.12.2009, Az. 8 AZR 670/08). weiterlesen »


Kategorie: Urlaub, | Kommentare (2)



Arbeitsrecht Urlaub: Urlaubsgeld nicht ohne Urlaubsantritt

In diesem und im kommenden Monat tritt ein Großteil der Belegschaft seinen Urlaub an. Um den Kollegen die schönste Zeit des Jahres zu versüßen, haben einige Arbeitgeber in diesem oder im vergangenen Monat Urlaubsgeld gezahlt. An sich ein Grund zur Freude – allerdings nicht für alle Kollegen. Das zeigt ein neues Urteil des Bundesarbeitsgerichts (BAG, 19.5.2009, Az. 9 AZR 477/07). weiterlesen »




Verdi: Gewerkschaften dürfen Werbe-Mails an Arbeitnehmer schicken

Gewerkschaftswerbung sieht keine Dienststellenleitung gern. Trotzdem muss sie sich damit abfinden. Ist eine Gewerkschaft in der Dienststelle vertreten, darf sie werben und das auch über die modernen Kommunikationsmittel. Dies hat das Bundesarbeitsgericht jetzt entschieden (20.1.2009, Az. 1 AZR 515/08). weiterlesen »




So rechnen Sie als Betriebsrat Ihrem Arbeitgeber vor, dass eine geschlechtsspezifische Diskriminierung vorliegt

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) schützt Arbeitnehmer unter anderem vor Benachteiligungen wegen des Geschlechts. Ob eine solche letztlich vorliegt, hängt von den Umständen des Einzelfalls ab. weiterlesen »




Bundesarbeitsgericht: Der Gleichbehandlungsgrundsatz gilt auch bei Lohnerhöhungen

Will ein Arbeitgeber Lohnerhöhungen gewähren, muss er den allgemeinen Gleichbehandlungsgrundsatz berücksichtigen. Das gilt jedenfalls, wenn die Leistungen auf Grund einer generellen Regelung gewährt werden. weiterlesen »




Mutterschutzlohn: Das verdienen Ihre Kolleginnen während des Beschäftigungsverbots

Während des Bestehens eines Beschäftigungsverbots darf Ihre Kollegin nicht oder nur eingeschränkt arbeiten. Grundsätzlich dürfte sie während dieser Zeit auch nichts verdienen, denn sie arbeitet ja nicht. weiterlesen »




Erst erhebliche Fehler rechtfertigen eine Kündigung


Macht einer Ihrer Kollegen oder eine Ihrer Kolleginnen mehr Fehler als die anderen Beschäftigten, wird ihn oder sie selbst dies am meisten ärgern. Dazu kommt dann noch Ihre Dienststellenleitung, die so einen Schlechtleister oder Low Performer nicht auf Dauer mitziehen will. weiterlesen »




Tarifvertrag – Bundesarbeitsgericht festigt Ihre Rechte in Bezug auf das Gehalt

Sind Arbeitgeber und Beschäftigter an einen Tarifvertrag gebunden, dann müssen sich beide an die entsprechenden Regelungen halten. Aber was passiert, wenn der Betrieb an einen nicht tariflich gebundenen Arbeitgeber verkauft wird? Können Sie und Ihre Kollegen in so einem Fall weiter auf den Tariflohn zählen? weiterlesen »


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